
Berufsbezeichnungen
Winzer
Der Winzer betreibt die landwirtschaftliche Seite in der Weinherstellung, also vom Anlegen der Weingärten bis hin zur Weinlese. Viele Winzer stellen aber auch Wein aus eigener Ernte her, so dass sie sich auch in den nachfolgend aufgeführten Berufen auskennen müssen.
Weingartenhüter
Weingartenhüter bewachen gut bewaffnet die Weingärten vom Beginn der Traubenreife bis zur Erntereife vor Traubendieben. In dieser Zeit ist Fremden das Betreten der Weingärten gesetzlich verboten. In einigen Gebieten trifft man sie auch heute noch an. Das Ende der "Bannzeit" wird durch gut hörbare Böllerschüsse bekundet und damit die Weinlese eingeleitet.
Kellermeister
Der Kellermeister im Weinbau ist so etwas wie der Steiger im Bergbau. Er organisiert die verschiedenen Schritte der Weinherstellung von der Gärung bis zur Abfüllung. Oftmals aber ist sein Wissen von der Traube bis zum Verkauf gefragt.
Der Weinmacher
ist eigentlich ein unabhängiger Wein-Spezialist, der Weinbauer berät und auch aus verschiedenen Rebsorten neue Weine entwickeln oder bestehende verbessern kann kann.
Küfer
Der Fassküfer früher: Böttcher, Büttler, Büttner, Schäffler, Fassbinder, Fassler, Kübler stellt die Holzfässer für die Weinlagerung und den Weintransport her
Der Weinküfer dagegen überwacht die Kelterrung, Gärung und den Ausbau sowie die Lagerung der Weine in den Weinkellern. Er trifft die wichtige Entscheidung über den Abfülltermin.
Schröter
Der Schröter ist für den Transport der Weinfässer (die Fässer wurden geschrotet – geschleifen/gezogen) vom Weinbauer bis zum Händler zuständig.
Weinhändler
Der Weinhändler verkauft die Weine an den Endverbraucher. Dabei können unabhängige Weinhändler ihr Sortiment selbst bestimmen und auch direkt vom Erzeuger beziehen.
Weinmakler
Das Bindeglied zwischen Winzer und Weinhändler. Besonders bei sehr großen Weinherstellern überwacht er Lieferungen, Angebot und Nachfrage, bestimmt die Preise mit.
Önologe
Ein Önologe (stammt vom griechischen Oinos, zu deutsch: Wein) ist ein Weinwissenschaftler, der sich vorwiegend mit der Kellerrung und Reifung des Weines befasst. Er forscht und sucht nach neuen Technologien, um die Weinherstellung zu verbessern. Desweiteren sollte er sich auch in der Ampelographie (Rebenkunde) auskennen, die zur Klassifizierung der Reben und mir Rebenkrankheiten beschäftigt.
Der Winzer betreibt die landwirtschaftliche Seite in der Weinherstellung, also vom Anlegen der Weingärten bis hin zur Weinlese. Viele Winzer stellen aber auch Wein aus eigener Ernte her, so dass sie sich auch in den nachfolgend aufgeführten Berufen auskennen müssen.
Weingartenhüter bewachen gut bewaffnet die Weingärten vom Beginn der Traubenreife bis zur Erntereife vor Traubendieben. In dieser Zeit ist Fremden das Betreten der Weingärten gesetzlich verboten. In einigen Gebieten trifft man sie auch heute noch an. Das Ende der "Bannzeit" wird durch gut hörbare Böllerschüsse bekundet und damit die Weinlese eingeleitet.
Der Kellermeister im Weinbau ist so etwas wie der Steiger im Bergbau. Er organisiert die verschiedenen Schritte der Weinherstellung von der Gärung bis zur Abfüllung. Oftmals aber ist sein Wissen von der Traube bis zum Verkauf gefragt.
ist eigentlich ein unabhängiger Wein-Spezialist, der Weinbauer berät und auch aus verschiedenen Rebsorten neue Weine entwickeln oder bestehende verbessern kann kann.
Der Fassküfer früher: Böttcher, Büttler, Büttner, Schäffler, Fassbinder, Fassler, Kübler stellt die Holzfässer für die Weinlagerung und den Weintransport her
Der Weinküfer dagegen überwacht die Kelterrung, Gärung und den Ausbau sowie die Lagerung der Weine in den Weinkellern. Er trifft die wichtige Entscheidung über den Abfülltermin.
Der Schröter ist für den Transport der Weinfässer (die Fässer wurden geschrotet – geschleifen/gezogen) vom Weinbauer bis zum Händler zuständig.
Das Bindeglied zwischen Winzer und Weinhändler. Besonders bei sehr großen Weinherstellern überwacht er Lieferungen, Angebot und Nachfrage, bestimmt die Preise mit.
